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Erbrecht Deutschland


Rechtsanwältin Martina Dyllong
Tel.:+49-(0)231-2208377
Fax: +49-(0)231-2208378
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Rechtsanwältin Martina Dyllong betreut Mandaten in Erbschaftssachen in ganz Deutschland und Spanien, aber auch regional in Dortmund und Umgebung. Rechtsberatung und Vertretung erfolgt im Rahmen der Nachlassplanung und der Erbschaftsabwicklung:

1. Nachlassplanung: Unter den Begriff „Nachlassplanung“ versteht man die Planung der Gestaltung der Übertragung des Vermögens auf den potenziellen Erben. Dabei stellen sich häufig folgende Fragen:

  • Brauche ich ein Testament? Handschriftlich? Notariell?
  • Erbt mein nichteheliches Kind?
  • Mein Kind ist behindert. Welche erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten habe ich?
  • Welche Möglichkeiten bestehen, um z.B. lediglich einen bestimmten Gegenstand zu vermachen?
  • Sollen wir ein „Berliner Testament“ abschließen?
  • Wie übertrage ich steuergünstig mein Vermögen auf die nächste Generation?
  • Was tun bei Auslandsvermögen?
  • Sollte ich eine Stiftung gründen?
  • Ist ein Ehevertrag sinnvoll?
  • Sollte eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ausgestellt werden? In welchem Rahmen?

Rechtsanwältin Martina Dyllong analysiert Ihre individuelle Vermögenssituation und erarbeitet eine maßgeschneiderte Gestaltung des Nachlasses für ihre Mandanten. Dabei nimmt sie den Sachverhalt gemeinsam mit dem Klienten umfassend auf und sucht in schwierigen Situationen nach passenden Lösungen. Sie prüft, welche Möglichkeiten für sie im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge bestehen, um unter Ausnutzung der steuerlichen Freibeträge und Übertragungen zu Lebzeiten, letztendlich Erbschaftssteuern zu sparen. In Bezug auf Auslandsvermögen berät Rechtsanwältin Dyllong im Rahmen des internationalen Erbrechts, welches Recht anwendbar ist und welche Konsequenzen daraus für die Nachlassplanung erwachsen

2. Erbschaftsabwicklung: Bei der Erbschaftsabwicklung treten folgende Fragen häufig auf:

  • Erbe annehmen oder ausschlagen? Wie schlägt man das Erbe aus?
  • Wie hoch ist meine Erbquote?
  • Wie sichere ich den Nachlass? Wo erhalte ich Auskünfte?
  • Benötige ich einen Erbschein? „Wie“ und „Wo“ erhalte ich diesen?
  • Steht mir ein Pflichtteil zu?
  • Wie mache ich den Pflichtteil geltend?
  • Welche Auskunftsansprüche bestehen gegen Erben/Miterben?
  • Wie setzte ich den Auskunftsanspruch durch?
  • Wie hoch ist der Nachlasswert?
  • Was passiert bei Vor- und Nacherbschaft?

 

Bei der Abwicklung der Erbschaft nach dem Todesfall stellt sich zuerst die Frage, ob das Erbe überhaupt angenommen werden soll. Verstirbt der Erblasser in Deutschland hat der Erbe lediglich 6 Wochen Zeit, das Erbe auszuschlagen. Pflichtteilsberechtigte Personen müssen ihre Ansprüche unter Beachtung der Verjährung geltend machen. Es gilt, den Nachlass zu sichern und die Erbauseinandersetzung zu regeln. Auskunftsansprüche der verschiedenen Personengruppen können –notfalls gerichtlich- geltend gemacht werden.

Rechtsanwältin Martina Dyllong Mitglied im Deutschen Anwaltverein Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein Mitglied beim Anwalt Suchservice Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.
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